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Die Rechte der einzelnen, hier aufgeführten Fotos liegen bei den jeweiligen Fotografen!


"Wien war ein Sehnsuchtsort" - Roland Koch in "Musik & Theater"!

Ein aktuelles und auch persönliches Interview mit Roland Koch erschien nun im schweizer Theatermagazin "Musik & Theater".

Darin besschreibt er, wie ihm mit der Pandemie ergeht, wie er zum Schauspiel kam und wie es um seinen ökologischen Fußabdruck bestellt ist. Auch diese Internet(Fan)-Seite wird darin erwähnt. Das Interview wird noch bis Ende April 2021 freizugänglich sein. Lasst Euch also überraschen und lest es selbst. Es lohnt sich!

Hier geht es zur Interviewseite!

Foto: © Katarina Šoškić / Burgtheater Wien

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Einschaltquoten - Helen Dorn - "Wer Gewalt sät"

Am 06. März 2021 lief die Episode "Wer Gewalt sät" aus der Reihe HELEN DORN als Erstsendung im ZDF. Roland Koch war hier in der Rolle des Kai Broeder zu sehen. Die Einschaltquoten lagen bei 23,9 %. Damit haben 7,98 Mio Zuschauer zugeschaut.

In der ZDF-Mediathek ist der Film noch bis zum 04.03.2022 verfügbar!

Foto: © ZDF / RKFS

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Absage für "Der ewige Spießer" im Musikverein Wien!

Am Donnerstag, dem 11. März 2021, sollte es eine erneute Lesung mit Roland Koch im Musikverein Wien geben. "Der ewige Spießer" von Ödön von Horvath sollte auf dem Programm stehen. Den musikalischen Part hätten Alexander & Konstantin Wladigeroff übernommen. Leider musste dieser Termin nun aufgrund der Corona-Maßnahmen abgesagt werden.

Einen neuen Termin gibt derzeit nicht!

Foto: ©RKFS

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Sendetermin für Helen Dorn "Wer Gewalt sät"!

Bereits sehnsüchtig erwartet ist der Sendetermin für HELEN DORN´s Episode "Wer Gewalt sät" nun bekannt geworden!

Am Samstag, 06. März 2021 um 20.15 Uhr wird die Erstausstrahlung im ZDF sein. Roland Koch übernimmt die Rolle des Kai Broeder. Gedreht wurde der 90minüter bereits im Sommer 2019!

Fotos: ©ZDF / RKFS

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"Wir produzieren ununterbrochen - auf Halde!"

In der Kurier-Ausgabe vom 31. Januar 2021 gab es ein Interview mit Roland Koch zu der aktuellen, coronabedingten Theaterauszeit. "Die Auswirkungen auf das Theater fatal." Ihm fehlt nicht vordergründig der Applaus, sondern eher das Hochgefühl nach einer guten Aufführung. Durch die ganzen Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen ist das Raum-Körper-Gefühl mehr oder weniger verloren gegangen. Streaming Acts, wurden ins Leben gerufen um im Gespräch zu bleiben. Doch sollte eine mehrstündige Theaterinszenierung dem Publikum einen mehrwert des Lebens geben und nicht das eher unpersönliche in den Medienportalen. Dies wird hoffentlich bald wieder möglich sein!

Das komplette Interview von Thomas Trenkler im Kurier ist HIER zu lesen!

Foto: © Burgtheater Wien / Theater Basel

 

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